Die neue Kolumne

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»The Devil lies in the Detail«, 19. Auflage, KiWi, Kiepenheuer & Witsch Köln (2015)

Spiegel Online Kolumne »Fluent English«

  • Englisch lernen mit Theresa Maybe

    »Brexit« können wir längst im Schlaf buchstabieren. Doch wie benutzt man eigentlich das Modalverb »may«? Zeit für eine Englischstunde bei der britischen Premierministerin

    Manager Magazin
    Der Denglische Patient (8)

  • Stop gripping in the loo

    Homestories, Claims, Shakehands … ausgerechnet Medienmenschen greifen besonders tief ins Klo, wenn sie Englisch sprechen – oder besser gesagt: so tun als ob!

    Manager Magazin
    Der Denglische Patient (3)

  • Happy Crimbo!

    Weihnachten auf Englisch: Nicht jedermanns Sache – schon weil wir oft gar nicht verstehen, was uns „Santa Claus“, der englische Weihnachtsmann, sagen will. Oder wissen Sie, was „Secret Santa“ ist? Oder warum er so komische Pullover trägt?

  • The most English of all German Chancellors

    Mit lobenden Worten haben wir Helmut Schmidt zu Grabe getragen – und das auch gerne mal auf Englisch. Doch war er wirklich „a big maker“ – eine dicke gottähnliche Gestalt? Als Liebhaber der englischen Sprache verdiente er es wahrlich eleganter – so wie in meinen eigenen Nachruf auf den fünften Bundeskanzler

  • Baby, can you drive my car?

    Mit Autos kennen wir uns aus: Schließlich fahren wir sie schneller, verkaufen sie teurer und bauen sie oft schöner als andere. Aus der Kurve fliegen wir erst, wenn wir in den englischsprachigen Gang schalten – und nicht wissen Sie, wie man „Warndreieck“, „Gangschaltung“ oder „Seitenstreifen“ sagt. Oder wissen Sie es?

  • With or without gas?

    Selbst der schönste Sommer geht irgendwann zu Ende – und ein neuer wird folgen! Und weil wir dann wieder durch die Welt reisen und viel Englisch sprechen werden, sollten wir unbedingt wissen, wie man verständlich ein Eis bestellt – oder auch nur ein Wasser

  • Her Majesty’s a Pretty Nice Girl

    … und plötzlich blickte ich in freundliche und warme Augen. Sie gehörten Queen Elizabeth II. Dann ich erlebte er einen unvergesslich untertänigen Moment

  • Schwupps, plötzlich ist alles weg!

    Wortfindungsstörungen sind eine Krankheit, das mich auch regelmäßig befällt, wenn ich Englisch spreche. Es kann sehr beschämend sein, wenn auf einmal der Sprachfluss abreisst und wir ins Schweigen verfallen. Kurioserweise passiert es uns Deutschen besonders oft, wenn wir über einige unserer Lieblingsthemen sprechen: Geiz, Gier und Neid.

  • Der Englisch Patient

    Seit einer Reise mit meinem Sohn nach New York habe ich mir geschworen, nie mehr ohne einen gut sortierten Erste-Hilfe Wortschatz zu verreisen. Denn egal wie gut Sie Englisch sprechen – wenn wir erst einmal verletzt sind und es richtig weh tut, schaltet unser Lieblingsfremdsprachenspeicher auf stur, und uns fällt gar nix mehr ein!

  • Der deutsche Spleen

    Seit ich diese Kolumnen schreibe, werde ich gefragt, was ich von Anglizismen halte. Dann antworte ich immer, dass ich nicht generell anti bin. Denn unser eingedeutschtes Alltagsenglisch kann sehr nützlich oder lustig sein, wenn ich bloß an den „Running Gag“ oder an Jan Böhmermanns „Beefträger“ denke. Peinlich wird es allerdings, wenn wir pseudo-englische Wörter wie „Spleen“, „Joker“ oder „Slip“ verwenden – und es gar nicht merken!

  • Love me – Tinder!

    Seitdem ich diese Kolumnen schreibe, muss ich anerkennen, dass ich auch eine Art Auskunftsdienst betreibe: für jeden, der Englisch spricht und diese Ausfälle erlebt: Im Büro – Unterstrich? Bei Autopannen – Überbrückungskabel? Oder vor dem Sex – Tinder? (Und Schwamm drüber, dass die Spon-Kollege aus mir ein »Auskunftei« gemacht hat.)

  • The old Verlegermodell is only working in Denglisch

    Immer wieder fällt mir auf, dass es ausgerechnet wir Medienleute mit dem Englisch nicht so genau nehmen – so reden wir von »Claims« und »Homestorys«, die unsere englischsprachigen Kollegen gar nicht kennen. Hubert Burda steht mit seiner Branchenkonferenz DLD Pate für das Problem.

  • Burnin‘ down the White House

    Briten gegen Amerikaner: Ein altes Spielchen, das auch mich fasziniert – sprachlich. Als neulich der britische Botschafter in Washington das Weiße Haus anzündete (mit Wunderkerzen auf einer großen Torte!), war für mich der Anlass gekommen, über diese Hassliebe zu schreiben. Nicht zuletzt, weil wir alle ein bisschen mehr über die Unterschiede auf beiden Seiten des Atlantiks wissen sollten.

  • Mütter in der Todeszone

    Immer wenn ich selbst Vater wurde, fiel es mir wieder auf: Wir Deutschen erkundigen uns gerne nach den blutigen Details von Geburten: »Haben Sie die Nabelschnur durchgeschnitten?« Solche Fragen würden Engländern nie in den Sinn kommen. Besonders wundern sie sich, wenn wir in Holperenglisch über die Geburtsstrapazen sprechen.

  • Wann ist »über« endlich over?

    Ich kann es einfach nicht mehr hören: Egal, ob Briten oder Amerikaner – das deutsche Wörtchen »über« finden sie alle großartig. Deshalb stellen sie es vor alles, was sie toll finden. Und wissen Sie, wenn sie ganz besonders toll finden? Unsere »Übermutti« Merkel.

  • There will not be a Sprachbankrott

    Viel weil Englisch verwenden unsere Politiker und Ihre Parteien? Der Bundestags-Wahlkampf 2013 war mit seinen TV-Duellen, Reden und Plakaten ein guter Anlass für mich die Frage zu untersuchen. Und ich war überrascht! Wirklich peinliche denglische Wortklopse gab es nicht. Allerdings ein paar unschöne Ausnahmen.

  • Zwei geeiste Hoden bitte!

    Wenn die Sommersonne das Hirn heizt, schaltet unser Sprachzentrum auf Notstrom. Dann rutscht unser Englisch selbst in harmlosen alltäglichen Situationen in Zweideutigkeiten abrutschen. Also: Vorsicht wenn Sie Eis bestellen!

  • Frau Merkel war gestern auf meinem Tisch

    Schon oft habe ich mich gefragt, warum wir uns (und andere) im Englischen immer wieder auf Tische setzen, obwohl wir uns doch auch im Deutschen an den Tisch setzen? Diese und andere unfreiwillige Kapriolen, etwa über die Swingerclubs von Berlin oder die Bestatterszene, habe ich in dieser Kolumne notiert.

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