Author plittger

  • Englisch lernen mit Theresa Maybe

    Während sich das höchste britische Gericht, der Supreme Court, mit dem #Brexit beschäftigt, gehen wir in eine Englischstunde mit der Premierministerin

    »Brexit« können wir längst im Schlaf buchstabieren. Doch wie benutzt man eigentlich das Modalverb »may«? Zeit für eine Englischstunde bei der britischen Premierministerin

    Manager Magazin
    Der Denglische Patient (8)


  • Warning: get_meta_tags(www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/englisch-quiz-let-s-make-our-english-great-again-a-1132043.html): failed to open stream: No such file or directory in /www/htdocs/w0133a44/littger/wp-content/themes/plittger/loop-masonry.php on line 10

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  • Stop gripping in the loo

    Homestories, Claims, Shakehands … ausgerechnet Medienmenschen greifen besonders tief ins Klo, wenn sie Englisch sprechen – oder besser gesagt: so tun als ob!

    Manager Magazin
    Der Denglische Patient (3)

  • Love me – Tinder!

    Was tun bei einem sprachlichen Blackout? Fluent-English-Kolumnist Peter Littger ist auch als Auskunftei gefragt. Dann hilft er bei Autopannen aus, bei kniffligen Bürogesprächen oder auch bei der Sex-Anbahnung.

    Seitdem ich diese Kolumnen schreibe, muss ich anerkennen, dass ich auch eine Art Auskunftsdienst betreibe: für jeden, der Englisch spricht und diese Ausfälle erlebt: Im Büro – Unterstrich? Bei Autopannen – Überbrückungskabel? Oder vor dem Sex – Tinder? (Und Schwamm drüber, dass die Spon-Kollege aus mir ein »Auskunftei« gemacht hat.)

  • Burnin‘ down the White House

    Da steckt man das Weiße Haus in Brand, aber niemand findet's lustig: Treffen Briten auf Amerikaner, ist das oft schwierig, sie sprechen eine völlig andere Sprache. Wie soll man als Deutscher da durchblicken? Kolumnist Peter Littger hilft.

    Briten gegen Amerikaner: Ein altes Spielchen, das auch mich fasziniert – sprachlich. Als neulich der britische Botschafter in Washington das Weiße Haus anzündete (mit Wunderkerzen auf einer großen Torte!), war für mich der Anlass gekommen, über diese Hassliebe zu schreiben. Nicht zuletzt, weil wir alle ein bisschen mehr über die Unterschiede auf beiden Seiten des Atlantiks wissen sollten.

  • Mütter in der Todeszone

    Deutsche tischen englischen Gesprächspartnern gern auch blutige Details von Geburten auf. Peter Littger , Kolumnist und Vater, warnt vor Holperenglisch: Hebammen sollten nie, nie, nie von "deadlines" sprechen.

    Immer wenn ich selbst Vater wurde, fiel es mir wieder auf: Wir Deutschen erkundigen uns gerne nach den blutigen Details von Geburten: »Haben Sie die Nabelschnur durchgeschnitten?« Solche Fragen würden Engländern nie in den Sinn kommen. Besonders wundern sie sich, wenn wir in Holperenglisch über die Geburtsstrapazen sprechen.

  • Wann ist »über« endlich over?

    Ob Briten oder Amerikaner: "Über" finden alle großartig. Wenn man in der englischsprachigen Welt ausdrücken will, dass etwas ganz besonders toll ist, stellt man das deutsche Präfix voran. So langsam nervt's.

    Ich kann es einfach nicht mehr hören: Egal, ob Briten oder Amerikaner – das deutsche Wörtchen »über« finden sie alle großartig. Deshalb stellen sie es vor alles, was sie toll finden. Und wissen Sie, wenn sie ganz besonders toll finden? Unsere »Übermutti« Merkel.

  • There will not be a Sprachbankrott

    Fürchtet euch nicht - die frohe Botschaft zum Wahlkampffinale: Bei TV-Duellen, Reden oder auf Plakaten verzichten Deutschlands Politiker auf denglische Wortklopse. Fast immer. Ein paar unschöne Ausnahmen gibt es aber doch. Peter Littger hat sie aufgespürt.

    Viel weil Englisch verwenden unsere Politiker und Ihre Parteien? Der Bundestags-Wahlkampf 2013 war mit seinen TV-Duellen, Reden und Plakaten ein guter Anlass für mich die Frage zu untersuchen. Und ich war überrascht! Wirklich peinliche denglische Wortklopse gab es nicht. Allerdings ein paar unschöne Ausnahmen.

  • Zwei geeiste Hoden bitte!

    Wenn die Sommersonne das Hirn heizt, schaltet das Sprachzentrum auf Notstrom. Da kommt beim Übersetzen in harmlosen Alltagssituationen schon mal was Zweideutiges heraus. Also: Vorsicht bei der Eisbestellung!

    Wenn die Sommersonne das Hirn heizt, schaltet unser Sprachzentrum auf Notstrom. Dann rutscht unser Englisch selbst in harmlosen alltäglichen Situationen in Zweideutigkeiten abrutschen. Also: Vorsicht wenn Sie Eis bestellen!

  • Frau Merkel war gestern auf meinem Tisch

    Wenn Deutsche Englisch sprechen, neigen sie zu hübschen Kapriolen. Was macht die Kanzlerin auf dem Tisch? Wie viele Swingerclubs hat Berlin? Und wie groß ist die Bestatterszene wirklich? Die Sammlung der Denglisch-Ausrutscher.

    Schon oft habe ich mich gefragt, warum wir uns (und andere) im Englischen immer wieder auf Tische setzen, obwohl wir uns doch auch im Deutschen an den Tisch setzen? Diese und andere unfreiwillige Kapriolen, etwa über die Swingerclubs von Berlin oder die Bestatterszene, habe ich in dieser Kolumne notiert.